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Die Befreiung Fireshadow´s [Relikt]

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Die Befreiung Fireshadow´s [Relikt]

Beitragvon Kokoro Tamashii » Mo Apr 23, 2007 13:51

Bei der nachfolgenden Geschichte handelt es sich um ein Relikt aus der Urversion Nightwinds. Es ist eine Geschichte des Users Epizon, welchem auch alle Rechte an der Geschichte gehören. Ich, Kokoro Tamashii, habe nichts daran verändert, die Geschichte befindet sich im Originalzustand.

Die Befreiung Fireshadow´s

Eines Tages holte Fireshadow Indor von der Elfenschule ab, und sie gingen zusammen nach Hause. Als sie grade mitten auf dem Weg waren, hörte Fireshadow im Busch etwas rascheln. Er blickte sich um, doch es war nichts zu sehen. Also gingen sie nichts ahnend weiter.
Plötzlich hörte man zwei dumpfe Geräusche die aus zwei Blasrohren kamen. Die beiden dazugehörigen Pfeile bohrten sich genau in Fireshadows leib.
Indor zuckte erschrocken zusammen, und als sie den in sich zusammen
sinkenden Fireshadow sah, bekam sie Angst. Und dann kamen auch noch zwei in dunkel gekleidete Personen aus dem Busch und verschleppten Fireshadow. Indor musste mit ansehen, wie sie ihn in den Busch schleiften und verschwanden. Sie flog dann so schnell wie möglich nach Hause.
Dort angekommen erzählte sie mir hastig alles ins kleinste detail. Ich nahm schnell mein Schwert, das in zwischen durch “Die Träne des Phönix“ noch stärker geworden war, und rannte mit Indor so schnell wie möglich zu der Stelle, wo sie Fireshadow verschleppt hatten.
Ich guckte mich um und entdeckte Spuren um Gras. Diesen Spuren folgten wir dann, bis wir vor einer Hütte standen, die ich noch nie zuvor gesehen hatte.
Vorsichtig guckte ich erstmal durch das Fenster, doch nichts war zu sehen, man konnte aber Fireshadow jaulen hören.
Ich öffnete dann vorsichtig die Tür, aber nur einen kleinen Spalt.
Plötzlich wurde dann die Tür von innen ganz aufgerissen und vor mir standen die Beiden Wesen, die Fireshadow entführt hatten.
Man sah ein kleines Blitzen einer Schwertklinge, und instinktiv duckte ich
mich, hätte ich dies nicht getan, währe ich jetzt wohl kopflos. Ich sprang
einen schritt zurück und die beiden Wesen kamen heraus. Man konnte nicht sehen, was es für wesen waren, hatten sie doch schließlich schwarze Tücher vor ihr Gesicht gehängt. Beide hielten sie ihr Schwert in der Hand.
„Gibt mir sofort Fireshadow wieder“, verlangte ich, doch sie antworteten nicht. Stattdessen hoben sie nur ihre Schwerter und richteten sie auf mich. Nun zog ich auch meines.
Ich rannte auf die beiden zu und holte aus, doch der schlag ging nur ins
leere. Konnten sich die beiden tatsächlich so schnell entmaterialisieren? Sie standen nun wieder zwei Meter von mir entfernt.
Indor konnte sich während dessen unbemerkt in die Hütte schleichen und nach Fireshadow sehen.
Inzwischen kümmerte ich mich um die beiden Wesen. Eines der beiden rannte auf mich zu und holte aus, ich sprang zwar nach hinten, doch traf mich die Spitze des Schwertes und verursachte einen langen blutigen Schnitt am Bauch. Und da kam das Wesen schon wieder aus mich zu und holte wieder aus, doch ich duckte mich vorher und rammte ihn mein Schwert von unten auf in den Bauch. Es fiel um und zerfiel zu Asche.
Leicht verwundert über den Zerfall des Wesens, kam das andere auf mich zu gerannt. Dies bemerkte ich leider zu spät und er rammte mit Sein Schwert in die Schulter. Er drehte das Schwert noch einmal in der wunde um, so dass sie sich nicht mehr schloss und ich noch mehr Blut verlor. Es war ein heißer pulsierender Schmerz, dessen Belastung und nicht sehr lange stand hallten konnte.
Als ich dann zu Boden viel, holte das Wesen noch mal aus, doch ich rollte zur Seite, so das die klinge nur einen Schlitz an der Wange hinterließ.
Ich rollte nach hinten stand schwankend wieder auf.
Plötzlich hatte ich das Gefühl, als würde das Schwert meine Hand führen. So bald ich die klinge durch die Luft schwang, hörte man einen vibrierenden ton in der Luft. Also rannte ich schwankend auf das Wesen zu und stach ihn mein Schwert mitten ins Herz, dieses dann auch zu Staub zerfiel.
Plötzlich kam aus “Der Träne des Phönix“ ein leicht goldener Staub, der sich auf die Wunde niederließ und sie heilte. Ich rannte schnell in die Hütte, um nach Indor und Fireshadow zu sehen, doch es ging ihnen wieder gut, hatte Indor doch schließlich die Fesseln von Fireshadow gelösst.
Fireshadow sprang mich an und schlapperte mir das Gesicht ab. Glücklich
gingen wir alle nach Hause.

(c) by Epizon
Die Feder ist mein Schwert, die Worte meine Magie!


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