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Nightwind - A School's History [Relikt] [Historisches]

Hier könnt ihr fertige Geschichten posten und sie von anderen kommentieren lassen. Bitte denkt daran, nicht nur zu posten sondern auch zu kommentieren.

Nightwind - A School's History [Relikt] [Historisches]

Beitragvon Kokoro Tamashii » Mo Apr 23, 2007 14:15

Bei der nachfolgenden Geschichte handelt es sich um ein Relikt aus der Urversion Nightwinds. Es ist eine Geschichte des Users Shadow, welchem auch alle Rechte an der Geschichte gehören. Ich, Kokoro Tamashii, habe nichts daran verändert, die Geschichte befindet sich im Originalzustand.
Es ist Shadows Versuch, Nightwind einen geschichtlichen Hintergrund zu geben. Da Pro und ich Nightwinds Geschichte allerdings ganz neu festlegen wollen/werden, ist diese Geschichte leider nicht mehr aktuell.

Nightwind – A School’s History

„Akantra! Akantra!! Wo bist du?“
„Komme schon!“ Das Mädchen mit dem Namen „Akantra“, was soviel bedeutet wie „?? und Sanftheit des Windes“ lief die Treppe hinab. Sie hatte eine schlanke Figur, war ca. 1,70m groß und sehr hübsch. Das Auffälligste an ihr aber waren ihre weißen Haare.
„Was ist denn los?“ Sie war inzwischen in der Diele eines kleinen Hauses
angekommen und sprach mit einer etwas älteren Frau, die aber sehr freundliche Gesichtszüge hatte und einen Kochlöffel in der Hand hielt. „Könntest du deiner Zwillingsschwester bitte bei ihren Aufgaben helfen? Du weißt ja, ich bin nicht so gut in Mathe“ Sie lachte leise und verschwand dann wieder in der Küche.
Akantra lief ins Wohnzimmer, wo ein kleines Mädchen auf dem Boden lag und verzweifelt versuchte, eine Gleichung zu lösen. Kein Mensch wäre von alleine auf die Idee gekommen, das die beiden Zwillingsschwestern sein könnten. Denn die beiden waren nicht nur eindeutig unterschiedlich alt – Akantra sah aus wie 17, das kleine Mädchen aber eher wie 11 – sie stammten auch eindeutig nicht derselben Rasse an. Nach allem, was ihr Äußeres verriet, war Akantra vermutlich eine Cetra, ein sehr naturverbundenes Volk, das große magische Kräfte hatte.
Doch was das andere Mädchen war, sah man auf den ersten Blick: eine
Okamijin. Okamijin waren sehr selten geworden, manche sagten sogar, sie seien ganz ausgestorben – aber hier in diesem Wohnzimmer eines kleinen Hauses irgendwo in einem kleinen Dorf lag ganz eindeutig eine junge Okamijin auf dem Boden, die ihre Mathe-Hausaufgaben machte. Sie hatte, wie alle Okamijin, zu ihren normalen Ohren auf dem Kopf Wolfsohren und außerdem einen Wolfsschwanz. Ihre kurzen Haare waren türkis, genau wie ihre Augen und sie hatte ein rotes Band um die Stirn gebunden.
Akantra beugte sich zu ihr hinunter: „Was verstehst du denn nicht, Shadow?“
Shadow zeigte ihr ein paar Stellen und im Nu hatte Akantra sie gelöst. Sie
wollte gerade eine weitere Aufgabe besprechen, als Shadow sich umdrehte und sich auf ihren Schoß setzte.
„Ak-chan...Warum bist du älter als ich? Und viel größer? Und schlauer?
Und.... viel schöner!?“ Akantra sah Shadow verwundert an. „Du weißt doch, ich bin eine halbe Cetra und schon tausend Jahre und ein bisschen alt. Da ist es doch klar, das ich größer bin und ein bisschen mehr weiß. Und ich bin sicher, du wirst später mal wunderschön!“ Sie lächelte ihre kleine Schwester aufmunternd an, aber die sah sie nur zweifelnd an.
„Aber... wir sind doch Schwestern, oder? Zwillingsschwestern! Obwohl wir
nicht richtig verwandt sind...“-„Aber natürlich sind wir das! Genauso wie Shoko und Keitaro unsere Eltern sind!“
„Deine Schwester hat vollkommen Recht, Shad-chan! Ihr beiden seid Schwestern und Kei und ich sind eure Eltern!“ Shoko, die Frau von gerade, war ins Wohnzimmer gekommen und setzte sich zu den beiden. „Mama? Erzähl mir noch mal die Geschichte, wie ihr uns gefunden habt, ja?“ Shadow war zu ihr gekrabbelt und lag jetzt halb auf ihr und halb auf Akantra. „Noch mal? Na gut, weil du es bist“ Shoko lächelte freundlich und begann dann zu erzählen...
„Also, vor fast genau 11 Jahren haben Kei und ich einen Spaziergang im Wald gemacht. Wir waren schon ziemlich nahe am Manabaum und dem Tempel, wo wir ja eigentlich nicht hin dürfen, da wir normale Menschen sind und nicht im Orden sind, als wir auf einmal Gequängele wie von einem kleinen Kind gehört haben.
Wir haben gesucht und gesucht und schließlich haben wir eine Gruppe von
Tigern gesehen, die sich um etwas geschart hatten. Wir hatten zum Glück noch einen kleinen Knall-Frosch-Zauber dabei und konnten sie zum Glück verscheuchen.
Und als wir nachgesehen haben, um was sie sich da geschart haben, haben wir euch beide gefunden: Akantra, die auch damals schon wie 17 aussah und dich Shadow, du warst noch ein ganz kleines Baby, vielleicht gerade mal ein halbes Jahr, in den Armen gehalten hat. Akantra war ohnmächtig, aber du hast geschrien und geschrien und so haben wir beschlossen euch mitzunehmen. Nach ein paar Wochen hatte sich immer noch niemand gemeldet, der eine kleine Okamijin oder eine Cetra vermisste, und so haben wir beschlossen euch zu adoptieren. Und weil
wir euch beide zusammen gefunden haben, und es sowieso schon so aussah, als wärt ihr Schwestern, haben wir beschlossen, euch als Zwillingsschwestern eintragen zu lassen. Na ja, das war auch schon alles.
Und nun muss ich wieder in die Küche und kochen, ihr wollt ja schließlich
nicht verhungern, nicht wahr?“ Sie lachte ihnen zu und verschwand dann wieder.
Shadow sah nachdenklich aus. Auf einmal sah Akantra an und sagte mit fest entschlossener Stimme: „Mathe ist doof!“ Akantra fing an zu lachen, aber Shadow redete weiter: „Ich mein‘s ernst. Wer braucht das denn? Niemand, außer zukünftigen Professoren! Und das will ich bestimmt nicht werden! Außerdem -“, sie grinste Akantra verschmitzt zu, „hab ich ja dich! Ich will viel lieber Magie oder so lernen...“


4 Jahre später...

Akantra und Shadow gingen am See spazieren. Zwischen ihnen hoppelte Somoa, Akantras Haustier, das entfernte Ähnlichkeit mit einem Hasen hatte. Vor allem Shadow schien sehr aufgeregt zu sein, aber auch Akantra sah man deutlich an, das sie sich sehr auf etwas freute.
„Aka, du bist einfach die Beste! Die Idee war genial... Hehe, und die
Umsetzung erst! Das wird ein voller Erfolg, das versprech ich dir!“ Akantra
errötete und winkte ab: „Ach, Unsinn. Na ja, ich hoffe schon, das es ein Erfolg wird. Aber mal ehrlich: Wenn du nicht ständig über deine Mathe-Hausaufgaben gemeckert hättest, wäre ich sicherlich nie auf die Idee gekommen, eine Schule für Magie zu gründen“ Die beiden lachten laut.
Auf einmal hörten sie im Gebüsch neben sich etwas fiepsen. Shadow lief
direkt dorthin und sie erschrak sehr über das, was sie da sah: Ein Tier, das man am Ehesten noch als Hund beschreiben konnte, aber eine grünlich-blaue Farbe hatte, lag schwer blutend zwischen den Zweigen. Shadow rief sofort nach ihrer Schwester, damit sie einen heilenden Zauberspruch aufsagen könnte, doch das half nichts. Magie schien einfach nicht zu wirken. Shadow nahm das Tier auf den Arm und die beiden liefen nach Hause. Dort verbanden sie es, so gut sie konnten, doch das Tier schien dem Tode immer noch sehr nahe. Schließlich wurde es Abend. Akantra versuchte ihre Zwillingsschwester zu überreden, ins Bett zu
gehen, doch Shadow wollte unbedingt bei dem verwundeten Tier bleiben.
Schließlich gab Akantra auf und holte ihrer Schwester noch eine Decke, bevor sie sich schlafen legte.
Shadow hatte eigentlich vorgehabt, die ganze Nacht wach zu bleiben, doch
irgendwann fielen ihr die Augen zu.
Im Traum lag das geheimnisvolle Tier immer noch schwer verletzt vor ihr.
Doch als sie es streichelte, waren seine Wunden auf einmal geheilt! Das Tier sprang auf seine Beine, schaute Shadow in die Augen, neigte dann seinen Kopf wie zu einer Verbeugung und verschwand schließlich.
Als Shadow aufwachte schien die Sonne schon ins Zimmer. Ihr erster Gedanke galt dem geheimnisvollen Tier und seinem merkwürdigen Verschwinden im Traum, doch als sie auf den Tisch sah, auf dem es gelegen hatte, war es zu ihrer Erleichterung noch da. Doch das Merkwürdige war: Seine Wunden waren – wie in Shadows Traum – geheilt!
Als sie das Akantra erzählte, erinnerte die sich auf einmal an eine alte
Legende. Diese Legende erzählte von sogenannten „Traum-Tieren“, die eigentlich nur in Träumen existieren und darum auch nur in Träumen verletzt oder auch geheilt werden können. Doch manchmal schienen sie sich eine Art Herrchen auszusuchen, oder eher einen Partner. Und dann existierten sie eben auch außerhalb von Träumen.
„Tja, wies aussieht, hat dieses Traum-Tier wohl dich ausgesucht, meinst du nicht?“ Akantra sah Shadow lächelnd an. „Hm, ja, vielleicht hast du Recht. Hm, bestimmt hast du Recht!“ Shadow sah fröhlich zu dem Traum-Tier. Dann ging sie zu ihm und begann es zu streicheln. Es gab merkwürdige Laute von sich, die ein wenig dem Gesang von Walen ähnelten und wohl seine Zufriedenheit ausdrücken sollten. „Ich weiß! Wenn du nichts dagegen hast, dann werde ich dich Yume nennen!“ Yume schien das nichts auszumachen, im Gegenteil, man hätte fast meinen können, er würde grinsen.

Eine Woche später gingen Akantra und Shadow mal wieder Nachts spazieren.
Doch diesmal hatten sie nicht nur Somoa mitgenommen, sondern natürlich auch Yume. „Sag, Ak-chan. Wie fändest du es, wenn Yume das Maskottchen unserer Schule werden würde? Schließlich braucht man ja auch Fantasie dafür, und Träume haben schließlich auch mit Fantasie zu tun! Akantra schien von der Idee sehr begeistert zu sein und nickte. Auch Yume gab zustimmende Laute von sich und sogar Somoa sprang höher als sonst. Shadow musste über die beiden lachen, aber Akantra war nachdenklich geworden. „Was ist denn los, Schwesterlein? Ist was nicht in Ordnung?“ „Nein, nein, es ist nur... Na ja, ehrlich gesagt: Wir brauchen noch einen Namen für die Schule! Mir fällt einfach nichts ein, was passt...“ „Hmm....“ Nun war auch Shadow nachdenklich geworden. „Tut mir leid, in so was bin ich nicht so gut, weißt du“ Sie lächelte verlegen. Dann sah sie Akantra an und meinte: „Hab ich dir schon mal gesagt, wie schön es aussieht, wenn deine Haare im Nachtwind wehen?“ Akantra musste unwillkürlich lachen: „Haha, ja, schon ungefähr 2.000-mal. – Warte mal! Das ist es! Nightwind! Wir nennen die Schule „Nightwind“! Was hältst du davon?“ „Schwesterlein, das ist mal wieder eine großartige Idee!“ Shadow umarmte Akantra, dann gingen die beiden weiter.

Einen Monat später war es endlich soweit: Die Nightwind-Schule für Magie
wurde eröffnet!
Akantra und Shadow hatten ein Haus direkt im Wald gekauft und renoviert.
Dort begrüßten sie nun die ersten Schüler und überreichten ihnen ihre Elfeneier.
Die Eier hatte Akantra von einem befreundeten Elfenstamm bekommen, die nicht genug Platz in ihrem Gebiet hatten, und so froh waren, ihre Nachkommen in guten Händen zu wissen. Shadow ihrerseits hatte ihre Verbindungen zu den Tier-Rassen im Wald genutzt und dort Begleiter für die Elfen gefunden.
Ziemlich schnell sprach sich herum, das eine hervorragende Schule für Magie eröffnet hatte, und die Nightwind-Schule hatte bald einen sehr guten Ruf und eine große Anzahl fleißiger Schüler, die – wie einst Shadow – lieber im praktischen und theoretischen Gebrauch der Magie, Zaubertränke, Runen und dem Umgang mit Elfen und anderen magischen Wesen unterrichtet werden wollte, statt Mathematik zu pauken.

(c) by Shadow
Die Feder ist mein Schwert, die Worte meine Magie!


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Re: Nightwind - A School's History [Relikt] [Historisches]

Beitragvon jaddi » Do Jul 19, 2007 15:41

Huhu Kokoro, ich zerlege mal Deine Geschichte ^.^

Nightwind – A School’s History


Ich glaube Du weist was ich von englischen Titeln halte....

„Akantra! Akantra!! Wo bist du?“
„Komme schon!“


Ein kleiner Dialog als Anfang macht sich immer gut.

Das Mädchen mit dem Namen „Akantra“, was soviel bedeutet wie „?? und Sanftheit des Windes“ lief die Treppe hinab. Sie hatte eine schlanke Figur, war ca. 1,70m groß und sehr hübsch. Das Auffälligste an ihr aber waren ihre weißen Haare. [7quote]

Was bedeuten diese beiden Fragezeichen?
Es ist immer schlecht eine komplette Personenbeschreibung in einen Satz zu quetschen. Das sie weisse Haare hat kann man auch später noch einbauen, auch ihre Größe ist eher unwichtig. Und in geschrieben Texten immer: "Einen Meter siebzig", oder "Einssiebzig".
Wobei so genaue Gröenangeben wie gesagt, eher unnötig sind.


„Was ist denn los?“ Sie war inzwischen in der Diele eines kleinen Hauses
angekommen und sprach mit einer etwas älteren Frau, die aber sehr freundliche Gesichtszüge hatte und einen Kochlöffel in der Hand hielt.


Das dieFrau freundliche GEsichtszüge hat und einen Kochlöfel in der Hand hält ist für mich als Leserin dermassen uninteressant, leider erfahre ich nicht wer diese Frau ist.

„Könntest du deiner Zwillingsschwester bitte bei ihren Aufgaben helfen? Du weißt ja, ich bin nicht so gut in Mathe“ Sie lachte leise und verschwand dann wieder in der Küche.


Akantra lief ins Wohnzimmer, wo ein kleines Mädchen auf dem Boden lag und verzweifelt versuchte, eine Gleichung zu lösen. Kein Mensch wäre von alleine auf die Idee gekommen, das die beiden Zwillingsschwestern sein könnten.


Da es ja in diesem Universum mehr Spezies als Menschen gibt finde ich die Wendung "kein Mensch" etwas schlecht. Denn so wäre es zB. möglich das ein Elf durchaus denken könnte das es echte Zwillingsschwestern sind.

Denn die beiden waren nicht nur eindeutig unterschiedlich alt – Akantra sah aus wie 17, das kleine Mädchen aber eher wie 11 – sie stammten auch eindeutig nicht derselben Rasse an. Nach allem, was ihr Äußeres verriet, war Akantra vermutlich eine Cetra, ein sehr naturverbundenes Volk, das große magische Kräfte hatte.
Doch was das andere Mädchen war, sah man auf den ersten Blick: eine
Okamijin. Okamijin waren sehr selten geworden, manche sagten sogar, sie seien ganz ausgestorben – aber hier in diesem Wohnzimmer eines kleinen Hauses irgendwo in einem kleinen Dorf lag ganz eindeutig eine junge Okamijin auf dem Boden, die ihre Mathe-Hausaufgaben machte. Sie hatte, wie alle Okamijin, zu ihren normalen Ohren auf dem Kopf Wolfsohren und außerdem einen Wolfsschwanz. Ihre kurzen Haare waren türkis, genau wie ihre Augen und sie hatte ein rotes Band um die Stirn gebunden.


Hier erwähnst noch einmal das Akantra aussieht wie 17, das war schon mal da.

GUT finde ich das Du die beiden Spezies ein wenig beschreibst. Das gibt mir als Leserin die euer Universum noch nicht so gut kennt, ein wenig Wissen.


Shadow zeigte ihr ein paar Stellen und im Nu hatte Akantra sie gelöst.


Ist das gute Hilfe? Wenn sie die Aufgaben ihrer Schester löst?


„Ak-chan...Warum bist du älter als ich? Und viel größer? Und schlauer?
Und.... viel schöner!?“ Akantra sah Shadow verwundert an. „Du weißt doch, ich bin eine halbe Cetra und schon tausend Jahre und ein bisschen alt.


Shadow ist 11? Warum spricht diese alte Halbcetra dann in solch einem Kleinkind-Erklärtonfall mit ihr?

Und warum müsen Hauptprotagonistinnen mit 17 Jahren (oder eher 1000) blendend schön, strahelnd rein ect sein? Mary Sue ick hör Dir trapsen ...



Da ist es doch klar, das ich größer bin und ein bisschen mehr weiß. Und ich bin sicher, du wirst später mal wunderschön!“[7quote]

SCHÖN zu werden ist ja auch das wichtigste überhaupt.

„Deine Schwester hat vollkommen Recht, Shad-chan! Ihr beiden seid Schwestern und Kei und ich sind eure Eltern!“
Shoko, die Frau von gerade, war ins Wohnzimmer gekommen und setzte sich zu den beiden.


Ich würde das mit Shoko vor den Dialogteil stellen denn so dachte ich zuerst: Hä? wer redet denn da plötzlich drein, sind doch nur zu zweit .....


wo wir ja eigentlich nicht hin dürfen, da wir normale Menschen sind und nicht im Orden sind,


Das wissen die Schwestern nicht? Vor allem weil Akantra doch so alt ist, muss sie doch wissen das der Ort für Menschen verboten ist.
Warum bekommen die Beiden das also nochmal erzählt?
Dem LESER kann man das im Erzählteil der Geschichte erläutern, aber als Dialogteil mag es imho nicht so ganz passen.


die auch damals schon wie 17 aussah


Das ist mind. die dritte Stelle wo erwähnt wird das sie wie 17 aussieht.
Das sie auch schon damals so aussah ist imho logisch denn wenn sie in Wahrheit sehr alt ist, warum sollte sie nach einer langen Lebensspanne das Aussehen eines Kleinkindes anehmen?
(und warum sieht sie eigelich dauerhaft wie 17 aus? Das ist doch eher unpraktisch, 20 oder 25 ok, da gilt man als Erwachsener und kan selber entscheiden und handlen, aber warum begibt sie sich in die Position einer fast mündigen, aber doch unmündigen, Jugendlichen?)


und dich Shadow, du warst noch ein ganz kleines Baby, vielleicht gerade mal ein halbes Jahr, in den Armen gehalten hat.


Hier würde, auch ohne die Erklärung mit dem Aussehen, klar das Akantra eben nicht auch ein Baby war.


Akantra war ohnmächtig, aber du hast geschrien und geschrien und so haben wir beschlossen euch mitzunehmen.


Wie kann jemand, der ohnmöchtig ist, jemand anderen im Arm halten? Im Arm halten ist eine aktive Handlung. So könnte nur Shadow in Akantras Armen liegen, bbzw. Akantras Arm schlaff auf dem Baby liegen.
Wieso ist sie eigentlich ohnmächtig und warum haben die Tiger sie DA noch nicht zerfetzt?
Die warten doch nicht geduldig bis jemand vorbeikommt und sie verscheucht.
Ich würde diese ganze Tiger Sache deswegen rauswerfen.
Das ist imho unpassende Dramatik.
Akantra kann ja wegen Hunger, ect. ohnmöchtig geworden sein und das Baby weint halt. Das reicht als Dramatik aus um gefunden zu werden.


Nach ein paar Wochen hatte sich immer noch niemand gemeldet, der eine kleine Okamijin oder eine Cetra vermisste, und so haben wir beschlossen euch zu adoptieren. Und weil
wir euch beide zusammen gefunden haben, und es sowieso schon so aussah, als wärt ihr Schwestern, haben wir beschlossen, euch als Zwillingsschwestern eintragen zu lassen.


Soweit ich Deiner Beschreibung am Anfang folgen kann sehen beide doch sehr unterschiedlich aus, gehören unterschiedlichen Völkern an, wie kann es dann aussehen als wären sie Geschwister? Und WARUM konte Akantra, die ja sehr alt ist, nichts zu ihrer Herkunft sagen?
Dasman in dieser Fantasywelt einfach fremde Kinder aufnehmen kann, muss ich wohl als gegeben hinnehmen.

Obwohl alleine der Punkt eine spannende Geschichte gewesen wäre, die Suche nach den Eltern ect. ...
Und warum weis Akantra nicht von ihrer Herkunft?
ODer war die Dauer-Bewusstlos?


Shadow sah nachdenklich aus. Auf einmal sah Akantra an und sagte mit fest entschlossener Stimme: „Mathe ist doof!“ Akantra fing an zu lachen, aber Shadow redete weiter: „Ich mein‘s ernst. Wer braucht das denn? Niemand, außer zukünftigen Professoren! Und das will ich bestimmt nicht werden! Außerdem -“, sie grinste Akantra verschmitzt zu, „hab ich ja dich! Ich will viel lieber Magie oder so lernen...“


Den Dialog finde ich sehr gelungen (bzw. Monolog), er ist so richtig "aus dem Leben"
(wobei 2x "sah" stilitisch nicht sehr hübsch sind, aber leicht zu behben ...)



4 Jahre später...

Akantra und Shadow gingen am See spazieren. Zwischen ihnen hoppelte Somoa, Akantras Haustier, das entfernte Ähnlichkeit mit einem Hasen hatte. Vor allem Shadow schien sehr aufgeregt zu sein, aber auch Akantra sah man deutlich an, das sie sich sehr auf etwas freute.
„Aka, du bist einfach die Beste! Die Idee war genial... Hehe, und die
Umsetzung erst! Das wird ein voller Erfolg, das versprech ich dir!“ Akantra
errötete und winkte ab: „Ach, Unsinn. Na ja, ich hoffe schon, das es ein Erfolg wird. Aber mal ehrlich: Wenn du nicht ständig über deine Mathe-Hausaufgaben gemeckert hättest, wäre ich sicherlich nie auf die Idee gekommen, eine Schule für Magie zu gründen“ Die beiden lachten laut.


Hier bekommt Akantra etwas "Fleisch auf die Rippen", hier merkt man das sie eben kein Kind ist, denn die Gründung einer Magieschule wäre für eine echte 17 jährige etwas zu viel des Guten.
Hier denke ich das erste Mal das der Chara GLAuBHAFT ist, vorher war es eher unglaubhaft, was macht sie mit dem Baby im Wald? warum bleibt sie bei ihren Adoptiveltern und nimmt Shadow nicht selbst mit und lebt allene mit ihr? Sie braucht ja sicher keine Eltern mehr ...
Warum weis sie nichts von ihrer Herkunft?


Auf einmal hörten sie im Gebüsch neben sich etwas fiepsen. Shadow lief
direkt dorthin und sie erschrak sehr über das, was sie da sah: Ein Tier, das man am Ehesten noch als Hund beschreiben konnte, aber eine grünlich-blaue Farbe hatte, lag schwer blutend zwischen den Zweigen. Shadow rief sofort nach ihrer Schwester, damit sie einen heilenden Zauberspruch aufsagen könnte, doch das half nichts. Magie schien einfach nicht zu wirken. Shadow nahm das Tier auf den Arm und die beiden liefen nach Hause. Dort verbanden sie es, so gut sie konnten, doch das Tier schien dem Tode immer noch sehr nahe. Schließlich wurde es Abend. Akantra versuchte ihre Zwillingsschwester zu überreden, ins Bett zu
gehen, doch Shadow wollte unbedingt bei dem verwundeten Tier bleiben.
Schließlich gab Akantra auf und holte ihrer Schwester noch eine Decke, bevor sie sich schlafen legte.


Hier wirfst Du die Möglichkeit Spannung und Handlung einzubauen einfach weg.
Show dont tell.
Für Akantra ist das verletzte Tier sicher nicht so schlimm. Aber für ihre Schwester.
Da wäre viel Platz für Gefühle gewesen, vielelciht auch für Überzeugungsarbeit.
Das Akantra vielleicht sagt das das Tier so schwer veretzt ist das Magie nicht mehr hilft und sie es in Freiden sterben lassen sollen, ihre kleine Schwester fängt an zu weinen und überzeugt sie damit ...
Dann der Heimweg, das Tier wird immer schwächer, sie können es vielleicht grade noch mit ihrer MAgie am Leben erhalten.
Zuhause läuft die Mutter vielleicht los um einen Heiler zu holen, derweil kümmern sich die SDchwester weiter darum.
Hier hast Du sehr viel potenzial die beiden auch emotional dem leser nägherzubringen.
Eigentlich das Potenzial für eine komplette Geschichte.
So ist es eher eine schnelle Abhandlung.




Shadow hatte eigentlich vorgehabt, die ganze Nacht wach zu bleiben, doch
irgendwann fielen ihr die Augen zu.
Im Traum lag das geheimnisvolle Tier immer noch schwer verletzt vor ihr.
Doch als sie es streichelte, waren seine Wunden auf einmal geheilt! Das Tier sprang auf seine Beine, schaute Shadow in die Augen, neigte dann seinen Kopf wie zu einer Verbeugung und verschwand schließlich.
Als Shadow aufwachte schien die Sonne schon ins Zimmer. Ihr erster Gedanke galt dem geheimnisvollen Tier und seinem merkwürdigen Verschwinden im Traum, doch als sie auf den Tisch sah, auf dem es gelegen hatte, war es zu ihrer Erleichterung noch da. Doch das Merkwürdige war: Seine Wunden waren – wie in Shadows Traum – geheilt!
Als sie das Akantra erzählte, erinnerte die sich auf einmal an eine alte
Legende. Diese Legende erzählte von sogenannten „Traum-Tieren“, die eigentlich nur in Träumen existieren und darum auch nur in Träumen verletzt oder auch geheilt werden können. Doch manchmal schienen sie sich eine Art Herrchen auszusuchen, oder eher einen Partner. Und dann existierten sie eben auch außerhalb von Träumen.
„Tja, wies aussieht, hat dieses Traum-Tier wohl dich ausgesucht, meinst du nicht?“ Akantra sah Shadow lächelnd an. „Hm, ja, vielleicht hast du Recht. Hm, bestimmt hast du Recht!“ Shadow sah fröhlich zu dem Traum-Tier. Dann ging sie zu ihm und begann es zu streicheln. Es gab merkwürdige Laute von sich, die ein wenig dem Gesang von Walen ähnelten und wohl seine Zufriedenheit ausdrücken sollten. „Ich weiß! Wenn du nichts dagegen hast, dann werde ich dich Yume nennen!“ Yume schien das nichts auszumachen, im Gegenteil, man hätte fast meinen können, er würde grinsen.


Die Idee mit den Traum Tieren ist TOLL aber auch so runtergerasselt.

Eigentlich sind es hier schon 2 Geschichten: Die von der Rettung der Schwestern und dann wie sie das Tier retten ...


Eine Woche später gingen Akantra und Shadow mal wieder Nachts spazieren.


Mal wieder?
Habe ich was verpasst?

„Sag, Ak-chan. Wie fändest du es, wenn Yume das Maskottchen unserer Schule werden würde? Schließlich braucht man ja auch Fantasie dafür, und Träume haben schließlich auch mit Fantasie zu tun! Akantra schien von der Idee sehr begeistert zu sein und nickte.


Wer ist Ak-chan? Akantra?


„Hab ich dir schon mal gesagt, wie schön es aussieht, wenn deine Haare im Nachtwind wehen?“[7quote]

Uaaah klingt wie aus einem schlechten Liebensroman und hat doch mit der derzeitigen Handlung so gar nichts zu tun ....

Akantra musste unwillkürlich lachen: „Haha, ja, schon ungefähr 2.000-mal. – Warte mal! Das ist es! Nightwind! Wir nennen die Schule „Nightwind“! Was hältst du davon?“ „Schwesterlein, das ist mal wieder eine großartige Idee!“ Shadow umarmte Akantra, dann gingen die beiden weiter.


Das finde ich sehr konstruiert. Der Logik zufolge wäre der Nahme Nachtwind und nicht Nightwind, oder haben die Spezies in dieser Fantasywelt eine genauso grauenhafte Affinität zu Anglizismen wie viele Menschen in Deutschland heute?

Und um die Idee mit dem 2Nachtwind2 zu benutzen würde ich was anderes als die im Wind wehenden haare verwenden, denn was haben Haare und eine Schule für Magie gemeinsam?
Vielleicht das der Nachtwind so klingt wie eine magische Beschwörung oder etwas anderes, passenders.


Einen Monat später war es endlich soweit: Die Nightwind-Schule für Magie
wurde eröffnet!
Akantra und Shadow hatten ein Haus direkt im Wald gekauft und renoviert.


Ähhhhhhhhhh... Mami ich komme nicht mehr mit.
Ich dachte die Schule wäre schon offen und woher haben die Beiden plötzlich das Geld für ein haus? Und warum im Wald?
Wo ist denn das andere Haus wo sie aufgewachsen sind?


Dort begrüßten sie nun die ersten Schüler und überreichten ihnen ihre Elfeneier.
Die Eier hatte Akantra von einem befreundeten Elfenstamm bekommen, die nicht genug Platz in ihrem Gebiet hatten, und so froh waren, ihre Nachkommen in guten Händen zu wissen. Shadow ihrerseits hatte ihre Verbindungen zu den Tier-Rassen im Wald genutzt und dort Begleiter für die Elfen gefunden.


Das ist mir jetzt auch zu viel Information auf einem Platz. Plötzlich die Elfeneier.
Die werden jedem Schüler (woher kommen die denn alle so plötzlich) einfach so gegeben? Ohne Prüfung ob derjenige auch geeignet ist das Ei zu beschützen und die kleine Elfe aufzuziehen?

Sorry, hier wird mir die Geschichte zu unglaubwürdig.

Umgang mit Elfen? Ich dachte die sind ein eigenständiges Volk und kein Besitz?

Puh ...

Ich hatte mir durch die Story eigentlich Einblick in die Schule erhofft.
So sind es aber eher drei Geschichte oder eher vier, zu einer Art Zusamenfasung komprimiert.

Der erste Teil: Das Leben von Shadow und Akantra bei ihren Zieheltern.
Hier fehlt wo sie leben, was die Eltern so machen, ect.

Der zweite Teil das Auffinden. Was machen die beiden da im Wald so alleine?
Das das mit den Tigern zu viel des Guten ist, sagte ich ja schon.
Aber was geschieht nach der Rettung?
Warum sagt Akantra nicht wer und was sie ist und geht mit der Kleinen Shadow ihrer Wege? Warum weis niemand woher die Kinder stammen? Wurde bei den entsprechenden Spezies nachgefragt?


Der dritte Teil, das vereltzte Traum Tier, eine fantastische Idee, leider verschenkt.
DAS wäre der passende Punkt gewesen wo Akantra sich sagen könnte: Ich bin so lange unter Menschen, meine Magie riecht nicht aus um zu erkennen was dieses Wesen ist und meine Schwester scheint magisch sehr begabt zu sein, ich sollte eine Schule gründen.
Denn der Punkt warum die Schule gegründet wird ist eher unglaubhaft. Die kleine Schwester mag kein Mathe also gründet die große Schwester eine Magie Schule... woher will sie denn wissen das Shadow nicht auch die Magie bald zum Halse herraushängt?

Der vierte Teil:
Das worauf ich voller Spannung gewartet habe: Die Schule.
Leider schnell runtererzählt.
Was haben Elfen damit zu tun?
Was ist das mit den Elfeneiern für eins eltsames Ritual?
Wie sieht dieses Haus aus?
Wie haben die beiden es geschafft das so schnell zu kaufen?
Was sagen ihre Zieheltern dazu?

Für mich wird das grade am Ende einfach zu viel. Eigentlich hat die Geschichte Potenzial für ein ganzes Buch.
Da fehlt so viel Beschreibung, wahrscheinlich hast Du das alles im Kopf, du siehst ales vor Deinen Augen, weist wie die Charaktere fühlen, denken, wer sie sind, warum "versteckt" sich Akantra in der Gestalt eines Mädchens?

Ich durfte hier einen kurzen und leider vollkommen ungenügenden Blick in eine für mich neue Welt werfen.

Vielelicht baust Du die einzelnen Storyteil ja noch etwas aus. Interessant genug ist die Geschichte ja. Gunug Ideen und Potenzial ist auch vorhanden. So ist es leider als hätte ich eine Buch Zusammenfassung gelesen, würde jezt gerne das Buch lesen, aber das existiert nicht ...

Bevor ich es vergesse: Vielleicht kannst Du Akantra auch ein wenig dieses "Mary Sue" Charakterprofil nehmen: Hübsch, intelligent, schafft es auch ohnmächtig die kleine Shadow solange vor Tigern zu schützen bis Hilfe kommt rettet mit ihr ein Tier und gründet dann mal schwupp die wupp eine Schule.

Etwas Ecken und Kanten würden ihr guttun ^.^,
Offline

jaddi
 

Re: Nightwind - A School's History [Relikt] [Historisches]

Beitragvon Kokoro Tamashii » Do Jul 19, 2007 16:42

NEIN, NEIN, das darf jetzt aber nicht wahr sein!
Ich hatte so einen schönen, langen Kommentar geschrieben und jetzt is er futsch T.T Einfach weg, weil das Forum ne Störung hatte...

Ich rekonstruir in morgen... Heute werd ich wohl dank Harry Potter keine zeit mehr dazu haben... *schnief* ich hab doch so lange daran gesessen...
Die Feder ist mein Schwert, die Worte meine Magie!


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Beitragvon Kokoro Tamashii » Fr Jul 20, 2007 09:38

Huhu jaddi, auch bei der (diesmal im Word) rekonstruierten Version des Kommentars, möchte ich ganz zuerst auf die den allerersten Absatz, den noch über der eigentlichen Geschichte hinweisen:

Bei der nachfolgenden Geschichte handelt es sich um ein Relikt aus der Urversion Nightwinds. Es ist eine Geschichte des Users Shadow, welchem auch alle Rechte an der Geschichte gehören. Ich, Kokoro Tamashii, habe nichts daran verändert, die Geschichte befindet sich im Originalzustand.
Es ist Shadows Versuch, Nightwind einen geschichtlichen Hintergrund zu geben. Da Pro und ich Nightwinds Geschichte allerdings ganz neu festlegen wollen/werden, ist diese Geschichte leider nicht mehr aktuell.


Du siehst, die Geschichte wurde zwar von mir gepostet, aber ned geschrieben. Das ist übrigens bei allen von mir geposteten Geschichten mit dem Zusatz [Relikt] der Fall. Guck mal in die Bastelecke, da bin ich grad am werkeln ^.^
Ich könnte mir übrigens gut vorstellen, dass wir hier einen ersten Schreibversuch von Originalautorin Shadow haben. Es sind einige sehr böse Anfängerfehler drin und wie du selber gemerkt hast wirkt es hier und da arg konstruiert.
Anyway, ich kommentiere ein bisschen mit, wenn du nix dagegen hast, ja?

Ich glaube Du weist was ich von englischen Titeln halte....


*nick* Weiss ich. Und ich stimme dir zu.

Was bedeuten diese beiden Fragezeichen?


Ich habe KEINEN blassen Schimmer und den hatte Shadow beim schreiben wohl auch nicht.

Es ist immer schlecht eine komplette Personenbeschreibung in einen Satz zu quetschen. Das sie weisse Haare hat kann man auch später noch einbauen, auch ihre Größe ist eher unwichtig. Und in geschrieben Texten immer: "Einen Meter siebzig", oder "Einssiebzig".
Wobei so genaue Gröenangeben wie gesagt, eher unnötig sind.


Ich weiss ja nicht, wie’s dir geht, aber ich halte das persönlich für den ersten Anfängerfehler…

Da es ja in diesem Universum mehr Spezies als Menschen gibt finde ich die Wendung "kein Mensch" etwas schlecht. Denn so wäre es zB. möglich das ein Elf durchaus denken könnte das es echte Zwillingsschwestern sind.


*lol* Da hat wohl jemand nicht weit genug gedacht…

GUT finde ich das Du die beiden Spezies ein wenig beschreibst. Das gibt mir als Leserin die euer Universum noch nicht so gut kennt, ein wenig Wissen.


Stimmt, aber ich persönlich finde, dass es mehr sein könnte… Ich rätsle übrigens immer noch, ob ich die Okamijin ins Lexikon aufnehmen soll, oder ob die Idee verworfen wird…

Ist das gute Hilfe? Wenn sie die Aufgaben ihrer Schester löst?


Mal ganz von der Geschichte abgesehen: Ich hatte eine solche Hilfskraft in Form einer Oma. Von daher: NEIN, das ist keine gute Hilfe.

Shadow ist 11? Warum spricht diese alte Halbcetra dann in solch einem Kleinkind-Erklärtonfall mit ihr?

Und warum müsen Hauptprotagonistinnen mit 17 Jahren (oder eher 1000) blendend schön, strahelnd rein ect sein? Mary Sue ick hör Dir trapsen ...


Der nächste Anfängerfehler. Sein wir ehrlich, Sues haben wir doch alle schon mal verbrochen XD

SCHÖN zu werden ist ja auch das wichtigste überhaupt.


Ganz schlechte Message. Setzen, 6!

Ich würde das mit Shoko vor den Dialogteil stellen denn so dachte ich zuerst: Hä? wer redet denn da plötzlich drein, sind doch nur zu zweit .....


Ausserdem wirkt der Dialog seltsam… Hab ich übrigens schon erwähnt, dass ich beim Namen Shoko Lust auf eine gewisse Süssigkeit bekomme, für die meine Heimat nebst Käse, Uhren und Nummernkonten berühmt ist?

Das wissen die Schwestern nicht? Vor allem weil Akantra doch so alt ist, muss sie doch wissen das der Ort für Menschen verboten ist.
Warum bekommen die Beiden das also nochmal erzählt?
Dem LESER kann man das im Erzählteil der Geschichte erläutern, aber als Dialogteil mag es imho nicht so ganz passen.


Ich denke auch, dass das eine Info für die Leser war. Ich denke, man hätte diese Info auch in den Dialogpacken können, aber so funktioniert das ned so ganz…

Das ist mind. die dritte Stelle wo erwähnt wird das sie wie 17 aussieht.


*nick* Langsam fängt’s an zu nerven…

Das sie auch schon damals so aussah ist imho logisch denn wenn sie in Wahrheit sehr alt ist, warum sollte sie nach einer langen Lebensspanne das Aussehen eines Kleinkindes anehmen?
(und warum sieht sie eigelich dauerhaft wie 17 aus? Das ist doch eher unpraktisch, 20 oder 25 ok, da gilt man als Erwachsener und kan selber entscheiden und handlen, aber warum begibt sie sich in die Position einer fast mündigen, aber doch unmündigen, Jugendlichen?)


Das musst du Akantra (die Userin und Initiantin des Projekts) selbst fragen XD *mal nachschlag* O.o ICH war damals 17, das heisst, Aka müsste da *rechnet* 15 gewesen sein… Irgendwie is mir die 17-jährige Akantra (der Charakter) ned so ganz logisch…

Wie kann jemand, der ohnmöchtig ist, jemand anderen im Arm halten? Im Arm halten ist eine aktive Handlung. So könnte nur Shadow in Akantras Armen liegen, bbzw. Akantras Arm schlaff auf dem Baby liegen.
Wieso ist sie eigentlich ohnmächtig und warum haben die Tiger sie DA noch nicht zerfetzt?
Die warten doch nicht geduldig bis jemand vorbeikommt und sie verscheucht.
Ich würde diese ganze Tiger Sache deswegen rauswerfen.
Das ist imho unpassende Dramatik.
Akantra kann ja wegen Hunger, ect. ohnmöchtig geworden sein und das Baby weint halt. Das reicht als Dramatik aus um gefunden zu werden.


Wieder wurde zu wenig weit/nicht gedacht, beim schreiben… Schade eigentlich…

Dasman in dieser Fantasywelt einfach fremde Kinder aufnehmen kann, muss ich wohl als gegeben hinnehmen.

Obwohl alleine der Punkt eine spannende Geschichte gewesen wäre, die Suche nach den Eltern ect. ...
Und warum weis Akantra nicht von ihrer Herkunft?
ODer war die Dauer-Bewusstlos?


Nunja, wenn man die Eltern eines Kinder nicht auffinden kann und es bei sich aufnimmt ist das eine Sache, wenn man die Eltern gar nicht erst sucht, sondern darauf wartet, dass SIE sich melden eine andere, denke ich.
Dass Akantra dauerbewusstlos war glaube ich nicht, ich glaube eher, dass Shadow beim schreiben keine Ahnung hatte, woher Akantra kommt und sich auch nicht wirklich überlegt hat, was passiert ist…

Den Dialog finde ich sehr gelungen (bzw. Monolog), er ist so richtig "aus dem Leben"
(wobei 2x "sah" stilitisch nicht sehr hübsch sind, aber leicht zu behben ...)


*nick* der is nicht schlecht ^.^

Hier bekommt Akantra etwas "Fleisch auf die Rippen", hier merkt man das sie eben kein Kind ist, denn die Gründung einer Magieschule wäre für eine echte 17 jährige etwas zu viel des Guten.


Oh ja, das wäre übel, ich glaube, dann hätt ich persönlich einen Kollaps…

Hier denke ich das erste Mal das der Chara GLAuBHAFT ist, vorher war es eher unglaubhaft, was macht sie mit dem Baby im Wald? warum bleibt sie bei ihren Adoptiveltern und nimmt Shadow nicht selbst mit und lebt allene mit ihr? Sie braucht ja sicher keine Eltern mehr ...
Warum weis sie nichts von ihrer Herkunft?


Is ja gut, Jaddi. Du wiederholst dich ^.~

Hier wirfst Du die Möglichkeit Spannung und Handlung einzubauen einfach weg.
Show dont tell.
Für Akantra ist das verletzte Tier sicher nicht so schlimm. Aber für ihre Schwester.
Da wäre viel Platz für Gefühle gewesen, vielelciht auch für Überzeugungsarbeit.
Das Akantra vielleicht sagt das das Tier so schwer veretzt ist das Magie nicht mehr hilft und sie es in Freiden sterben lassen sollen, ihre kleine Schwester fängt an zu weinen und überzeugt sie damit ...
Dann der Heimweg, das Tier wird immer schwächer, sie können es vielleicht grade noch mit ihrer MAgie am Leben erhalten.
Zuhause läuft die Mutter vielleicht los um einen Heiler zu holen, derweil kümmern sich die SDchwester weiter darum.
Hier hast Du sehr viel potenzial die beiden auch emotional dem leser nägherzubringen.
Eigentlich das Potenzial für eine komplette Geschichte.
So ist es eher eine schnelle Abhandlung.


*nick* Das wäre ne gute Möglichkeit gewesen. Schade, dass sie nicht genutzt wurde…
Ist aber irgendwie auch ein typisches Merkmal von Anfänger-Geschichten: Alles geht recht schnell, bei den wenigsten kommt wirklich Spannung auf.

Die Idee mit den Traum Tieren ist TOLL aber auch so runtergerasselt.


Oh ja, ich habe einen Narren an dieser Traum-Tier-Idee gefressen, sag ich dir. Ich will die unbedingt in meinem eigenen Nightwind-Geschichten-Projekt verwenden (Ich verweise noch mal dezent auf die Bastelecke). Ich hoffe mal, dass ich es noch etwas ausbauen kann, so dass es nicht so herunterrasseln muss XD

Wer ist Ak-chan? Akantra?


Ist an zu nehmen. Der Name kam übrigens früher schon ^^ Allerdings kam auch das Kürzel „Aka“ schon… Da konnte sich wohl jemand nicht so ganz entscheiden…

Das finde ich sehr konstruiert. Der Logik zufolge wäre der Nahme Nachtwind und nicht Nightwind, oder haben die Spezies in dieser Fantasywelt eine genauso grauenhafte Affinität zu Anglizismen wie viele Menschen in Deutschland heute?

Und um die Idee mit dem 2Nachtwind2 zu benutzen würde ich was anderes als die im Wind wehenden haare verwenden, denn was haben Haare und eine Schule für Magie gemeinsam?
Vielleicht das der Nachtwind so klingt wie eine magische Beschwörung oder etwas anderes, passenders.


Ich schätze, dass der Name der Schule schon vor der Geschichte bestand und da fast zwangsläufig etwas konstruiert werden musste… Aber man hätte es besser machen können…

Ähhhhhhhhhh... Mami ich komme nicht mehr mit.
Ich dachte die Schule wäre schon offen und woher haben die Beiden plötzlich das Geld für ein haus? Und warum im Wald?
Wo ist denn das andere Haus wo sie aufgewachsen sind?


Schätze, hier weiss die Autorin wieder mal mehr als die Leser…

Das ist mir jetzt auch zu viel Information auf einem Platz. Plötzlich die Elfeneier.
Die werden jedem Schüler (woher kommen die denn alle so plötzlich) einfach so gegeben? Ohne Prüfung ob derjenige auch geeignet ist das Ei zu beschützen und die kleine Elfe aufzuziehen?

Sorry, hier wird mir die Geschichte zu unglaubwürdig.

Umgang mit Elfen? Ich dachte die sind ein eigenständiges Volk und kein Besitz?


1. Elfen. Ich hoffe, du verwechselst das ned mit den Tolkien-artigen Elfen, du weißt, schon, den grossen, schönen, langhaarigen Viecher. Der Begriff ist sehr unglücklich. Ich wäre da so wie so für „Feen“, dann gibt’s keine Verwechslungen…
2. Elfeneier: Also so ganz ohne Prüfung werden die wohl ned abgegeben, könnt ich mir vorstellen. Ausserdem wird da auch überwacht…
3. Schüler: Weißt du, die haben eine Werbung im Betraya-Kristallkugel-TV geschaltet, aber das kannst du ja nicht wissen XD <- *redet quatsch*


Ich hatte mir durch die Story eigentlich Einblick in die Schule erhofft.


Hätteste lieber gleich mich gefragt…

Ich denke, die Zusammenfassung muss ich nicht kommentieren. Ich würde dir eh nur die ganze Zeit zustimmen XD

Ich persönlich hoffe, dass Shadow das Schreiben mittlerweile nicht aufgegeben hat, sondern besser geworden ist. Potential ist ja vorhanden, ich denke, das Problem ist mangelndes „Handwerk“, fehlende Erfahrung…

Anyway, das waren meine rekonstruierten zwei Cent’s…
Die Feder ist mein Schwert, die Worte meine Magie!


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