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Sithis I - Prolog: Magus in statu nascendi

Hier könnt ihr den Usern noch unfertige Geschichten zeigen und euch Ideen und Anregungen holen.

Sithis I - Prolog: Magus in statu nascendi

Beitragvon Kato » Sa Dez 15, 2007 05:10

Hallo. Äh...

Schon vor längerem habe ich mit dem Schreiben eines Geschichtchens begonnen, dass quasi "im Nightwind-Universum" spielt. Leider stagniert das schon ein wenig (Studium...), aber die wenigen Zeilen, die ich bisher geschafft habe, möchte ich dann doch nicht nur für mich alleine haben. Man möge mir die eine oder andere literarische Ungereimtheit verzeihen, und auch vielleicht etwas "lächerliche", augenzwinkernd gemeinte Abschnitte bedürfen der Milde des Lesers (...Hach bin ich heut' wieder poeeetisch...). Mir ist klar, dass da an der ein oder anderen Stelle etwas Feinschliff fehlt...

Vielleicht noch eine inhaltliche Anmerkung zuvor: Die auftretenden Personen und die Örtlichkeit sollten ursprünglich die Nightwindschule nebst Belegschaft sein - dann habe ich aber hier und da etwas zu den "offiziellen" Planungen gelesen und gemerkt, dass sich das nur schwerlich mit meinem Gescheibsel in Einklang bringen lässt. Statt zu biegen habe ich (hoffentlich) alle Bezüge zu Nightwind entfernt und die Handlung an eine andere Zaubererschule verlegt. Es ist geplant, dass die Protagonisten auch mal die Nightwindschule besuchen, aber bis dahin gehen wohl noch viele Wochen ins Land...
Hm, ob die Leute, die das hier lesen, verstehen werden, dass ich gedachte Sätze in kursiv gesetzt habe...?

Na dann... äh, viel Spaß, oder was man bei so einem Machwerk so sagt... :drop2:


Sithis I


Prolog – Magus in statu nascendi

All seiner Kleider hatte man ihn entledigt. Der ihm sonst Freiheit verheißende Wind kroch in jener unterirdischen Kaverne wie eine feuchte Schlange um seinen Leib. In dem kleinen, nur durch faden Fackelschein erleuchteten Raum konnte er ein Zittern nicht unterdrücken. „Zieh‘ das über!“ Ein Knecht, der wohl gerade aus dem langen Tunnel gekommen war, der einen der beiden Ausgänge des Raumes bildete, warf ihm ein beinlanges Wolltuch vor die bloßen Füße. Ein genervtes Grummeln unterdrückend hob er es vom staubigen Steinboden auf und schlang es sich mit einem Knoten um die Hüften. Für die Zeremonie würde es reichen. Der Knecht stand derweil neben ihm und musterte seinen nicht mehr entblößten Leib. Ein typisches Beispiel für einen natürlich schönen Körper, examinierte er im Geiste, der von seinem Besitzer nicht gepflegt oder trainiert wurde. „Nun aber los, Bursche!“ Trieb der Knecht ihn nun bestimmt an. „Wir haben heute einen strammen Zeitplan auszufüllen, wenn du dich also allmählich in Bewegung setzen würdest... und wasche deine Füße, bitte!“ Lapidar deutete der Knecht auf ein eingelassenes, kleines Becken am Boden. Das „Waschen“ war wahrscheinlich nur ein wohl oder übel ausgeführtes Zeremoniell ohne tieferen Sinn, dessen Bedeutung sich mit den Jahrhunderten im Lauf der Zeit verloren hatte. Er trat in das etwa knöcheltiefe Becken und platschte ein wenig mit den Füßen herum. Das Wasser, kalt und klar, umschloss seine Füße, schmiegte sich sanft an seine Haut und benetzte diese zart, lief dann in kleinen Rinnsalen herab und tropfte zurück ins Becken. Vernahm er dort ein leises Lachen, jedes mal, wenn ein Tropfen zurück zum Ganzen des Beckens fiel? Der Knecht lehnte an der groben Steinwand des Tunnels und wartete ungeduldig. Er hatte es wahrscheinlich nicht gehört. Wie sollte er auch? Schließlich war er nur ein Knecht und kein... der Bursche lächelte kurz, und trat dann aus dem Wasser. Seine Sohlen traten auf saftiges Moos, welches an den kahlen Steinbrocken um das Wasserbassin herum wuchs. „Nun aber los“ mahnte der Knecht, und führte ihn ans Ende des Tunnels, eine schmale Treppe hinauf, zu einem gleißenden Leuchten. Im Gegensatz zum Zwielicht der felsigen Kaverne wirkte das Licht der Halle hell und blendend. Der Boden unter seinen Füßen wandelte sich von der unregelmäßigen Steinoberfläche in die eines glatten Marmorbodens. Geblendet trat er einige Schritte vor. Nur langsam gewöhnten sich seine Augen an das Licht, doch dann erkannte er die hohen Fenster und die große Kuppel aus Kristallglas, die die Halle in erhabenes Licht tauchte. Reflexionen bunten Glases zeichneten sich auf ein kunstvolles Mosaik am Boden ab. In diesem Moment wusste er, dass die Zeremonie nur hier stattfinden konnte, an diesem erhabenen Platz. Der Halle der Unergründlichkeit. Mal sehen, wie sie es aufziehen.
„Tritt vor, Novize, und knie hier nieder und wende ab den Blick vor deinen Herren. Höre, ob deine Oberen dich, Tarocci, für würdig erachten.“
Er tat, wie im gehießen. Das rauhe Tuch um seine Lenden kratze; unbedeckte Knie bohrten sich in einen Teppich aus grobem Sand. Natürlich, sagte er sich, bevor ihr uns los seid, erniedrigt ihr uns noch ein wenig, um uns unsere Unwichtigkeit und Winzigkeit vor Augen zu führen. Wie geschickt. Er wiederstand dem Impuls eines Augenrollens. Stattdessen wand er den Blick kurz nach oben. Auf einer Balustrade standen sie alle, seine Lehrer und in der Menge verstreut die vier Weisen der Elemente. In ihrer Mitte stand, in einem vierfarbig schimmernden Kleid, die Schulleiterin. Das unruhige Räuspern des ebenfalls anwesenden Herolds erinnerte ihn daran, dass er eigentlich den Blick gesenkt halten sollte.
Der Herold erhob seine Stimme erneut.
„Ihr Oberen, antwortet ehrlich und aus unbeschwertem Herzen: Ist dieser Anwärter würdig, unseres heiligen Standes als zugehörig angesehen zu werden?“
Die Schulleiterin trat vor.
„Ich höre die Stimmen vieler weiser Männer und Frauen, doch sind sie sich nicht einig. Soll dieser halbnackte Jüngling, so wie er vor uns kniet, wirklich in die hochheilige, respektable und ehrenvolle Liga der Magier aufgenommen werden?“
Sie richtete die Frage an die anderen Magier, die mit ihr auf der Balustrade standen. Anders als sie wirkten die Weisen und Lehrer ermattet und kaum enthusiastisch; kein Wunder, dieses Jahr sollten über fünfundzwanzig Novizen die Magierwürde erhalten, und die Akademieleitung sah für diese traditionsreiche, aber eintönige Veranstaltung nur einen Tag vor.
„Lasst uns sehen, ob die vom Orakel von Zynnd im Jahre der Gründung gestellten Richtlinien erfüllt sind. Sei dies der Fall, so soll man ihm die Weihe erteilen.“ sprach Shashique in seiner Menschenform, während er sich darum bemühte, ein akutes Gähnen zu unterdrücken.
„So lasst mich euch unsere Linien nennen und die Qualitäten des Jünglings erfragen.“ Der Herold zog bemüht theatralisch eine Schriftrolle aus seinem Gürtel und öffnete sie betont würdevoll.
„Verfügt er über Kenntnis und Spürsinn in arkanen Belangen?“
Für kurze Zeit herrschte Stille im Saal. Bis jemand dem Studienaufsichtsrat Ester in die Rippen stach und dieser verschlafen hochfuhr. Er musste es sein, Tarocci kannte sonst niemanden, der im Stehen schlafen konnte.
„Um.. Ws? Öhm, in der Tat, äh, zeigte dieser Novize Neugier und Eifer bei seinen Studien und bewies exzellente Fähigkeiten in seinem Umgang mit der Kraft.“
„Fühlt er sich dem sakralen Quartett der hohen Elemente zugehörig und hat er sein Wissen und Verständnis in Bezug auf mindestens eines von ihnen vertieft?“
Daraufhin antworteten die Magier beinahe unisono: „Wir glauben, sagen zu können: Dies scheint der Fall zu sein“ Diesmal konnte Tarocci ein Augenrollen nicht unterdrücken. Beinahe lächerlich kam ihm die Zeremonie vor. Abgelesen wie von mittelmäßigen Theaterschauspielern, die eine ihnen überdrüssige Szene mit einem Mindestmaß an Konzentration und Hingabe zum hundertsten Mal wiederholten. Er konnte sich jedoch denken, was jetzt kam. Konnte man ihm nicht einfach ein Zeugnis ausstellen und ihn still seiner Wege gehen lassen? Würden sie es etwa auch erwähnen?
„So sagt, mit welchem der Vier dieser Zögling ein Bündnis eingegangen ist. Sehnt der Novize nach Taron, dem Wachsenden?“
Aaron Arovan, Weiser der Erde, trat stampfend vor. „Nein, die Geschenke des Wachsenden nahm der Novize nur wiederstrebend an.“ Der Herold quittierte Arovans Aussage mit einem knappen Nicken.
„Richtet der Novize sich nach Ingala, dem Erneuernden?“
Das Wort war wieder bei Shashique, der sich gewohnt locker-lasziv das Menschenhaar richtete.
„Die Lehren des Ingala sind ihm in dem Maße fremd, dass er sich als äußerst... man könnte fast sagen wiederborstig erwies, in die exakteren Lehren des roten Elements einzutauchen... jedoch nahm er sich einige Grundzüge zu Herzen, sodass er dann doch meine Prüfung bestehen konnte, wobei ich zugeben muss, dass er sich auch ziemlich däml... wie? Ach, oh, Entschuldigung...!“ Shashique räusperte sich kurz und trat zurück in den Hintergrund, während er sowohl dem Herold als auch der kopfschüttelnde Schulleiterin beschwichtigend, aber charmant entschuldigend zulächelte. Shashique, der für seine Qualitäten als Plappermaul bekannt war, schien den unangemessenen Moment für eine Anekdote erkannt zu haben und ließ dem Herold nun wieder das Wort, der daraufhin irritiert an seiner Schriftrolle nestelte.
„Nun ähm... Schaut der Novize gen Jin, den Alles-Umgebenden?“
Fräulein Leen, deren Augenringe sie auch nicht unter ihrem Make-Up verbergen konnte, schwebte förmlich etwas vor. Sie straffte sich in ihren knappen Gewändern, die man nur mit viel Wohlwollen nur als „luftig“ bezeichnen konnte. Ihr von grasgrünem Haar umgebenes, hübsches Antlitz wurde von einem Lächeln eingenommen, dass das einer Porzellanpuppe hätte sein können.
„Oh hochehrenwertes Gremium“ begann sie mit einer ausladenden Geste. Einigen ihrer Kollegen sah man im Gesicht ob dieser auf viele Worte fürchtende Einleitung einen mittelschweren inneren Zusammenbruch an. Leens Lächeln wurde zu einem Grinsen. „Nicht viele Worte verlieren...“ die anderen Magier atmeten versucht unauffällig auf. „...Möchte ich über den Novizen Tarocci. Ein so wissbegieriger und zudem auch begabter Schüler ist selten, und seine Verdienste im Unterricht wie auch in den Prüfungen sind höchsten Ehrungen würdig.“ Sie warf Tarocci ein kurzes, wissendes Lächeln zu, ehe sie sich umwand und an ihren ursprünglichen Platz zurückschritt.
„Erwählte der Novize Eona, die Spendende?“ fuhr der Herold in die sich ausbreitende Stille fort. Auf diese Worte hin trat das Kollegium beiseite und bildete eine Gasse. Aus den hinteren Rängen trat ein ehrwürdiger Alter an einem knorrigen Stock vor. Marbel Schaum-der-Wogen, wohl ein Greis von an die 90 Jahren, blickte aus wachen, wasserblauen Augen auf Tarocci herab, ein mildes Lächeln schob die wenigen, schütteren Barthaare beiseite und legte das alte Gesicht in viele ledrige Falten. Ungebeugt stand er in einer tiefblauen Robe in der Mitte der Magier, seine Stimme hatte den klang von Meeresrauschen, als er verkündete:
„Ja, das tat er. Und beim Bart meines Urenkels, er ist gar nicht schlecht!“ die Menge hielt den Atem an. Ein solches Lob von Großmeister Marbel... Der Junge würde sich keine Sorgen um eine Anstellung machen brauchen. Obwohl er in diesem Moment alles andere als glücklich aussah. Der Alte kicherte noch ein wenig, ehe auch er wieder zurück an seinen Platz ging. Anscheinend hatte er auf einer Art Sessel gesessen, während die anderen vor ihm standen. Tarocci erinnerte sich daran, irgendwann einmal gelesen zu haben, dass bei besonderen Schulzeremonien das Stehen als würdigste Form der körperlichen Präsenz galt und Sitzgelegenheiten nur für verdiente Kollegen ab dem 93 Lebensjahr in Betracht gezogen werden könnten... seltsam, dass ihm das gerade jetzt einfiel, wo ihm der Nacken schmerzte und sich der Sand in seine Knie bohrte... Unsanft erhob ihn die Stimme des Herolds aus seinen Gedanken.
„So sind diese Richtlinien erfüllt, doch sagt: Sind ihm die ehrenvollen Pfade des äquivalenten Austauschs der substanzgebundenen Kräfte und der Alchimie vertraut?“ Betretenes Schweigen stellte sich ein. Tarocci erstarrte förmlich. Ein leises Schlurfen näherte sich der Balustrade.
„Das war wohl mein Stichwort. Wenn ich bitten dürfte...?“ Ein drahtiger Mitfünfziger, dessen schwarzes Haupt- und Barthaar von einem leichten Silberschein veredelt wurde, trat vor, bedächtig, mit den Fingern den obskuren, ziegenartigen Kinnbart zwirbelnd. Sein Augen zeigten zusammen mit den leicht angespannten Brauen eine gewisse... Missgunst.
„Hochverehrtes Gremium, ihr edlen Weisen der Viere, Schulleiterin. Ihr wisst, ich bin eben sowenig ein Mann großer Worte wie ein penibler Kleingeist, mancher soll mir sogar einen gewissen Hang zu... entropischen Verhaltensweisen nachsagen, was wie ihr wisst alles üble Nachrede ist.“
Das Gremium erwiderte sein beinahe gönnerhaftes Lächeln, das jedoch fast genau so schnell verschwand, wie es gekommen war.
„So kennt ihr mich als nicht nachtragenden und nachsichtigen Menschen, der auch schwarzen Schafen...“ seine Stimme bekam nun einen scharfen Ton, aus seinen Augen blitze es auf Tarocci herab, „...die ein oder andere Dummheit vergibt. Jedoch...!“
Man sah dem Mann an, dass er nur schwerlich eine ausschweifende Geste und einen schulmeisterlichen Zeigefinger in Zaum halten konnte.
„...Ich habe schon Allerlei Unfähigkeit und Mißgeschick gesehen, Explosionen und Implosionen der übelsten Art, Massen grün gepunkteten Schleims an den Wänden meines Laboratoriums, ganze Schwaden ätzenden pinken Gases, ganz zu schweigen von den Antimonit-Törtchen, die bei der letzten Raffel-Baltz-Synthese durch Verunreinigung...“ Eine Hand auf seiner Schulter ließ den Mann innehalten. Es war Shashique.
„Tormenta, komm zur Sache“ Und etwas leiser flüsterte er:
„Nach diesem hier ist Mittagspause. Also beeil dich!“ Der Mann namens Tormenta straffte die Gestalt, seine Nüstern blähten sich auf während er geräuschvoll die Luft einsog.
„Was ich eigentlich sagen wollte... eine derart heftige Verpuffung, die nur mit ein wenig nachdenken hätte verhindert werden können, deren Verhinderung ich in meinem Unterricht mindestens sechs mal bespreche und die uns den gesamten Labortrakt gekostet hat...Verdammt, es wird Jahre dauern, bis diese Gokà-Pilze abgestorben sind... Deshalb sage ich, wertes Gremium, Tormenta Sabia, erster Lehrstuhl für Alchimie und Däadrische Schriftkunst: Dieser Novize da ist, was die Alchimie anbelangt, absolut unfähig und inkompetent.“ Es schien Tarocci, als würde ihm bei den beiden letztgenannten Adjektiven jemand mit einer Schaufel eins überbraten.
„Ach, dieser da hat den Labortrakt abgefackelt...?“ hörte er die Stimme des Studienaufsichtsrates Ester aus dem Gremium. Eine zunächst geflüsterte Unterhaltung entbrannte. Verdammt, ich habe doch nur zwei unpassende Flüssigkeiten miteinander vermischt. Wer kann denn ahnen, dass die ganze Schmöcke gleich in die Luft fliegt...?
„Seltsam Tormenta, hatte mich schon gefragt... lässt doch sonst nie jemanden durchfallen“
„Finde ich gerechtfertigt, jetzt muss ich zu meinem Büro immer durch den Trakt der Vakuaforscher, ihr wisst ja, die haben alle nen Hau weg...“
„Schade um sein Zeugnis.“
„Ruhe bitte!“
„Ich war gerade beim Mittagessen, als ich den Knall gehört hab.“
„...und da hab ich ihm gesagt, nein, das kam vom alten Sabia aus der Alchimie, haha, fliegt ihm das Zeug doch mal um die Ohren...“
„So gesehen bekommst du jetzt wenigstens ein neues Labor bereitgestellt, oder bewilligt die Akademieleitung... oh.“
„Ach, der Novize war nicht versichert? Uhoh... und dann mit dem Zeugnis...“
„...und dann legst du den geschliffenen Kristall etwa so in die Fassung und...“
„Dürfte ich nun WIEDER um RUHE bitten, HERRSCHAFTEN?!?“
Verdutzt blickte das vormals ins Gespräch vertiefte Gremium zum Herold herab. Tarrocci konnte ihn schwer atmen hören, während er die richtigen Worte suchte.
„Äh, und Damenschaften natürlich. Also, äh, die Bescheinigung für vorhandenes alchimisches Wissen erhält er mit welcher Note...?“
„Er erhält sie gar nicht“ schnaufte Tormenta Sabia verächtlich.
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